C-Jugend des HSV holt Bronze bei Deutscher Meisterschaft

29-09-09

Foto: WAZ NewMedia GmbH & Co. KG / 2009


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Neben Torfrau Friederike von der Neyen haben die beiden Jüngsten, Annika Schega und Annalena Fritze, gefallen.

Insgesamt war bei den meisten Spielerinnen die Belastung mit zwei schweren Turnieren anzumerken. Erst in der vergangenen Woche war ein Teil der Mannschaft bei den den Deutschen Meisterschaften der weiblichen B-Jugend in Henkhausen angetreten. Die Mädchen haben somit eine lange Saison hinter sich.

Für den Hohenlimburger Schwimmverein waren in Hannover: Friederike von der Neyen, Shirin Beermann (5 Tore), Stina Schega (4), Annika Schega (6), Sabrina Jersch, Annalena Fritze (1), Saskia Rabe (3), Lena Schäfer (3), Marie Mager (11), Hannah Meistrowitz, Jana Kistner und Laura Even angetreten.

Hier die einzelnen Spiele in der Übersicht:

Hannover – HSV 6:4 (0:0), (1:1), (3:2), (2:1). Ziel war, den großen Favoriten Hannover solange wie möglich zu ärgern. Dies ist den HSV-Mädels dank einer guten Pressdeckung auch gelungen. Einige zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen (alle Schiedsrichter kamen aus Hannover) sorgten für den Zwei-Tore-Vorsprung. Insgesamt hat die ganze Mannschaft das beste Spiel des Turniers gezeigt. Aus einer mannschaftlich geschlossenen Leistung ist Torfrau Friederike von der Neyen zu erwähnen, die insgesamt ein tolles Turnier gespielt hat. Als Lohn für die gezeigten Leistungen wurde sie als beste Torfrau des Turniers ins Altstar-Team gewählt.

 

Chemnitz – HSV 4:12 (0:4), (0:4), (1:1), (3:3). Zur Hälfte des Spiels war die Partie entschieden, so dass durchgewechselt werden konnte. Es gab auch diesem Spiel zwei zweifelhafte Entscheidungen. Stina Schega und etwas später als Ausgleich eine Spielerin aus Chemnitz bekamen eine „Rolle” und waren damit für ein Spiel gesperrt. In der zweiten Hälfte war der Spielaufbau nicht gut, so dass zu wenig Tore geschossen wurden. Auch war der Garant für den Sieg die gute Deckung, in der Lena Schäfer gefiel.

 

Uerdingen – HSV 6:13 (1:2), (2:4), (2:4), (1:3). Ohne Stina Schega (ein Spiel Sperre) und nach zwölf Minuten ohne Lena Schäfer (drei Fouls) waren die Auswechselmöglichkeiten begrenzt. In der zweiten Spielhälfte konnte die schwimmerische Überlegenheit durch heraus gespielte Kontertore unter Beweis gestellt werden.

 

Duisburg – HSV 16:4 (4:2), (7:1), (2:1), (3:0). Der HSV wollte die starken Duisburgerinnen auch möglichst lange ärgern. Dies gelang aber nur im ersten Viertel. Im zweiten stimmte die Zuordnung nicht, so dass Duisburg aus der zweiten Reihe zu unbedrängt schießen konnte. Nach einer erneuten Umstellung gestalteten die Hohenlimburgerinnen das Spiel in der zweiten Hälfte etwas besser.